Vision

 


 

alt

 

„Musik ist die Stenografie des Gefühls“ – „Music is a defining element of character“

 

Jürgen Grözinger, Schlagzeuger, DJ, Komponist und Kurator, bewegt sich seit einigen Jahren souverän in den Grenzbereich zwischen moderner Klassik und zeitgenössischer Pop-Kultur. Markantes Merkmal seiner Kunst-Konzeption ist die Konfrontation zeitgenössischer Musik und Improvisation im Sinne des klassischen Konzerts mit den musikalischen Ausdrucksformen der Clubkultur. Dabei verbindet sich mit Grözingers Arbeiten jenseits einer kognitiven Betrachtungsweise auch immer ein sinnliches Anliegen und Erleben.

So unterschiedliche Projekte wie die auf dem Festival „Neue Musik im Stadthaus Ulm“, seine erfolgreich etablierten „Opera- oder Concert-Lounges“, in denen er als Klassik-DJ agiert - oder Themenschwerpunkte wie „Eros“, „OrientOccident“ oder SternenNacht“ kennzeichnen das Spektrum von Grözingers vielschichtigem ästhetischen Programm, welches in Gestalt seiner fotografischen Arbeiten eine gelungene visuelle Entsprechung findet.


Seine Programme spiegeln seine ständige Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen sowie politischen Fragestellungen und Wertesystemen seiner Umgebung. Das Fundament und die Wurzeln seiner Arbeit sieht er in der abendländischen Kultur und ihrer heutigen Einbettung in eine globale Welt.

Wichtigste Formation ist das Ensemble "European Music Project, ein junges,  international ausgerichtetes Ensemble, das auf höchstem Niveau in unterschiedlichen Gößen und Besetzungen arbeitet.



Grözinger setzt auf die Unmittelbarkeit musikalischer Erfahrung, auf Transfers, die sich aus dem programmatischen Zusammenhang erschließen. Er spannt Bögen zwischen verschiedenen Gattungen, Zeiten, ästhetischen Ideen, Philosophien. Er ist Spezialist der extravaganten Mixturen. Grözinger will junges Publikum mit einbeziehen und die Steifheit und Distanziertheit des Konzertbetriebs überwinden (R.Schlenz, Deutschlandfunk)

 

WDR 3 KLASSIK-KLUB

Foto: PhareaNutello-Fotografie

 

„Musik ist die Stenografie des Gefühls“ – „Music is a defining element of character“

Jenseits einer kognitiven Betrachtungsweise verbindet sich mit Grözingers Arbeiten  auch immer ein sinnliches Anliegen und Erleben.


So unterschiedliche Projekte wie die auf dem Festival „Neue Musik im Stadthaus Ulm“, seine erfolgreich etablierten „Opera- oder Concert-Lounges“, in denen er als Klassik-DJ agiert - oder Themenschwerpunkte wie „Eros“, „OrientOccident“ oder SternenNacht“ kennzeichnen das Spektrum von Grözingers vielschichtigem ästhetischen Programm, welches in Gestalt seiner fotografischen Arbeiten eine gelungene visuelle Entsprechung findet.


Seine Programme spiegeln seine ständige Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen sowie politischen Fragestellungen und Wertesystemen seiner Umgebung. Das Fundament und die Wurzeln seiner Arbeit sieht er in der abendländischen Kultur und ihrer heutigen Einbettung in eine globale Welt.

Wichtigste Formation ist das von ihm ins Leben gerufene Ensemble "European Music Project, ein junges,  international ausgerichtetes Ensemble, das auf höchstem Niveau in unterschiedlichen Größen und Besetzungen arbeitet.


"Grözinger setzt auf die Unmittelbarkeit musikalischer Erfahrung, auf Transfers, die sich aus dem programmatischen Zusammenhang erschließen. Er spannt Bögen zwischen verschiedenen Gattungen, Zeiten, ästhetischen Ideen, Philosophien. Er ist Spezialist der extravaganten Mixturen. Grözinger will junges Publikum mit einbeziehen und die Steifheit und Distanziertheit des Konzertbetriebs überwinden." (R.Schlenz, Deutschlandfunk)

 

EUROPEAN MUSIC PROJECT (EMP)

alt

 


Ein unvergleichbares international ausgerichtetes Ensemble mit konzentriertem Charisma

 

Das European Music Project - EMP ist ein junges Ensemble, das auf höchstem Niveau in unterschiedlichen Größen und Besetzungen arbeitet. EMP hat  sich zum Ziel gesetzt, sein Publikum intellektuell herauszufordern und sinnlich zu berühren, Fragen zu stellen und Verständnis zu schaffen.  Zum Repertoire zählen musikalische Projekte des 20. und 21 Jahrhunderts, die vor dem Hintergrund einer sich umfassend modernisierenden Welt und ihrer je spezifischen kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen in neue Kontexte gesetzt werden. Sie offenbaren unerwartete Zusammenhänge und eröffnen bislang unbekannte Perspektiven. Entwicklungslinien werden deutlich, die von der klassischen Moderne bis in die Gegenwart reichen, vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zum elektronischen Clubsound des neuen Jahrtausends – und von den Anfängen der abendländischen Musiktradition bis zu den außereuropäischen Musikkulturen.

Innovative Lounge-Formate mit moderierten Live-Konzerten, DJ-Sets, literarischen Einschüben, Podiumsgesprächen und visuellen Inszenierungen umrahmen und unterstreichen die Ziele und Vorhaben des Ensembles.


Je nach Anforderungen der zu erarbeitenden Werke formiert sich das Ensemble in Gruppierungen zwischen 4 und 12 Spielern. Kernzellen sind zwei Violinen, Bratsche, Cello, Bass,  Schlagzeug und Klavier/ Keyboards – in Verbindung mit den Möglichkeiten der Elektronik. Oftmals gibt es Konzerte gemeinsam mit DJ: neue Räume öffnen sich -  Konzertsaal verwandelt sich in eine metropolitane Lounge. Konzerteinführungen und direkter Kontakt zum Publikum sind Kern des  auf Kommunikationausgerichteten Konzepts von EMP.


„Noch bemerkenswerter, dass die Aufführung durch das European Music Project meine kühnsten Hoffnungen übertroffen hat. Ich freue mich darauf, mit diesen Musikern bald wieder und so oft wie möglich zusammen zu arbeiten.“ (Michael Nyman, Komponist)